Schulpsychologischer Dienst (SPD)

 

Angebot

Der Schulpsychologische Dienst (SPD) ist eine öffentliche, unabhängige und neutrale Beratungsstelle die den Eltern, den Lehrpersonen, den Schulbehörden sowie den Kindern und Jugendlichen zu Verfügung steht.

Gründe für eine Beanspruchung des SPD können sein:

  • wenn ein Kind Lernschwierigkeiten hat,
  • wenn ein Kind Schwierigkeiten mit einer Lehrperson hat, die nicht im persönlichen Gespräch behoben werden können,
  • wenn ein Kind zu Hause oder in der Schule durch sein Verhalten auffällt,
  • wenn Eltern und Lehrkräfte sich bezüglich Einschulung, sonderpädagogischer Massnahmen, Promotionsfragen, des Übertritts in weiterführende Schulen oder bei anderen Erziehungs- und Schulfragen beraten lassen wollen.

Weitere wichtige Aufgaben:

  • Der SPD beantragt der Schulpflege die geeigneten Massnahmen zur Förderung und Erziehung der untersuchten Kinder, bei Auffälligkeiten im Verhalten, in psychischen, schulischen, familiären und sozialen Bereichen.
  • Der SPD übernimmt Vermittlungs- und Koordinationsaufgaben zwischen Konfliktparteien, Institutionen und Behörden.

 

Anmeldemöglichkeiten

  1. Auf ein Standortgespräch folgend, bei Einigkeit der Eltern und Lehrpersonen und mit Zustimmung der Schulleitung, durch die/den schulische/n HeilpädagogIn per Anmeldeformular.
  2. Direktanmeldung von Privatpersonen für Kurzberatung (3 Stunden anonym).

Der SPD steht der Lehrerschaft, deren Eltern und der Schulpflege beratend zur Seite. Er trifft selber keine Entscheidungen. Er schlägt erzieherische, schulische oder therapeutische Massnahmen vor oder empfiehlt weitere Abklärungen durch eine Therapiestelle, den Kinderpsychiatrischen Dienst oder eine Ärztin / einen Arzt.

 

Schulpsychologischer Dienst Urdorf

Michael Spitz
Bahnhofstrasse 52, Urdorf
Telefon: 044 736 15 22
spd@schuleurdorf.ch
kontaktieren
 
Hier finden Sie eine ausführliche Elterninformation zum Schulpsychologischen Dienst.
Informationen zum Schulischen Standortgespräch.
Please learn more about Special needs (Besondere pädagogische Bedürfnisse).