Gemeinsam für unseren neuen Pausenplatz

Eltern, Schulpfleger und unser Hauswart haben letzten Samstagmorgen unsere beiden Kletterbäume vom Kleinholz befreit und für den Transport bereitgemacht. Herzlichen dank allen für Ihren Einsatz! 

 

Michael Gerber, 16.4.

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Informatik in der Schule

Langsam aber sicher kommt die Informatik in der Schule an. In zwei Lektionen habe ich mit einer 4. Klasse mit Robotern gearbeitet. Dieses Thema ist spannend und vielseitig:

- Was ist ein Roboter?

- Was kann ein Roboter und was nicht?
- Was unterscheidet einen Roboter von uns Menschen?

- Was ist Zufall? Wie oft wird er links oder rechts abbiegen und warum?

- Programme müssen sprachlich exakt sein: Wenn ... dann... Gedankengänge müssen genau durchdacht und niedergeschrieben werden. Fehlt ein Element oder ist stimmt die Logik nicht, macht der Roboter nicht das gewünschte. Wie oft habe ich in meiner Kantizeit einen ; gesucht oder vergessen... .

 

Anfänglich sind die Kinder jeweils begeistert: Roboter und Tablets üben einen grossen Reiz auf sie aus. Wenn sie dann merken, dass das Ganze mit viel Denkarbeit verknüpft ist, ändert sich das Blatt bei einigen.

 

Michael Gerber, 04.04.2019


Hund auf Pausenplatz

Gestern Dienstag, 26.03.2019, war ein Hund unbeaufsichtigt auf dem Spielplatz unterhalb des Schulhauses. Er ist den Kindern nachgerannt und hat mit ihnen gespielt. Da es ein grosser Hund war, irgend ein Terrier, nahm eine Lehrerin ihn zu sich und leinte ihn an.

Ich informierte die Polizei, welche den Hund durch den eingepflanzten Chip identifizierte und der Besitzerin zurückbrachte. Das Ganze verlief reibungslos.

Auch wenn wir als Schule die Fantasie und Kreativität unsere Schülerinnen und Schüler schätzen und fördern: Die Polizei kam weder mit Blaulicht, noch musste sie Polizeihunde auf den Hund hetzen und schon gar nicht haben sie mit den Pistolen in die Luft geschossen. Ich bin froh, wenn Sie solche Aussagen (tatsächliche Aussagen von Telefonaten heute) kritisch hinterfragen. Danke ;-)

 

Michael Gerber,

27.3.2019


Social Media, Medien und Medienerziehung

Sehr geehrte Eltern,

ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bedanken, für das viele positive Feedback bezüglich des Infoblattes (Infoblatt März 19). Ich habe etliche Anrufe erhalten von Eltern, denen die Medienerziehung ihrer Kinder ein grosses Anliegen ist und zu Hause einen entsprechenden Umgang mit neuen Medien pflegen. Viele setzen Grenzen und sind mit ihren Kindern im Gespräch, was auf dem Smartphone abläuft.

In den Wochen seit dem Schreiben wurde das Thema ein paar Male in der Presse thematisiert. Zeitungen wie der Tagesanzeiger, 20 Minuten und der Blick haben Vorfälle auf den Titelseiten publiziert. Mobbing über Social Media, Drohungen, Beleidigungen, Nötigung, Sexting. Die Liste liesse sich verlängern und zeichnet ein schwarzes Bild. Dem ist entgegenzuhalten, dass die meisten Schülerinnen und Schüler neue Medien sinnvoll nutzen. Von denjenigen wird aber jeweils nichts geschrieben. Bringt keine Klicks!

Auch wurde die Zusammenarbeit von Schulen und der Polizei beschrieben. Wir erleben diese sehr positiv und unterstützend. Dem Vorwurf, mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen, der in Kommentaren zu Polizeiinterventionen in Schulen immer wieder zu hören ist (20 Minuten Story), kann ich nichts abgewinnen. Wir arbeiten mit der Jugendintervention zusammen. Das sind keine Haudegen oder Wild-West-Polizisten, sondern geschulte Fachleute, die das Ziel verfolgen, dass die Kinder und Jugendliche einen sinnvollen Umgang mit Social Media lernen und später keine ernsthaften Probleme mit dem Gesetz bekommen. Ich habe auf jeden Fall sehr positive Erfahrungen mit der Jugendintervention gemacht und werde weiterhin eng mit ihnen zusammenarbeiten.

Wir schiessen nicht mit "Kanonen auf Spatzen", aber geben "einen Schuss vor den Bug". Dieser kann hilfreich sein für diejenigen, die den Umgang mit Smartphone und Co noch lernen müssen. Gleichzeitig ist er ganz sicher wertvoll für die anderen, weil wir als Schule (und in Zusammenarbeit mit den Eltern als Dorf und Gesellschaft) ihnen signalisieren, dass wir in solchen Situationen handeln und nicht wegschauen.

Michael Gerber, 26.3.2019

 

 


Lernstrategien

Mit dem Start des zweiten Semesters schalten wir unsere umfassenden Informationen zum Projekt Lernstrategien online. Hier finden Sie:

  • Die Broschüre Lernstrateigen von Lara Weber
  • Informationen zu unseren Abmachungen im Weihermatt
  • Erklärungsvideos
  • Buchempfehlungen

Ein kleiner Vorgeschmack:

 

 

Mich Interessiert Ihre Meinung zu unserem Projekt Lernstrategien:
Rückmeldung zu unserem Projekt

 

Alles Gute im Jahr 2019

Liebe Weihermättler,

 

ob Schülerinnen und Schüler, Eltern, Anwohner, Behörden oder interessierte: Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr. Für die Schule bedeutet der Jahreswechsel nicht allzu viel. Am wichtigsten für die Schule ist wohl, dass die vorweihnächtliche Müdigkeit und Nervosität der Kinder sich gelegt hat und die meisten gesund und mit gefülltem Energietank zurück sind. Schule gibt sich leichter mit ausgeruhten Kindern und - genau so wichtig - ausgeruhten Lehrpersonen.

 

Lange Zeit zum Ruhen bleibt allerdings nicht, sobald bis zu 25 Kinder zurück in einem Klassenzimmer zurück sind. Neben dem laufenden Schulalltag beschäftigen wir uns in diesem Jahr intensiv mit der Beurteilung im Weihermatt. Die Doppelrolle Beurteiler und Förderer zugleich stellt uns immer wieder vor Herausforderungen. Wir stellen uns diesen und versuchen gleichzeitig auch unsere Beurteilungspraxis im Weihermatt einheitlicher und transparenter zu gestalten. Alle unsere Schwerpunkte finden Sie im (Schul-) Jahresprogramm.

 

Gerne lade ich Sie zu diesem Anlass auch zu unserem nächsten Besuchsmorgen am Dienstag 15.1. 2019 ein. Ich würde mich freuen Sie dann persönlich im neuen Jahr im Schulhaus Weihermatt begrüssen zu können.

 

Freundliche Grüsse

 

Michael Gerber,

09.01.2019


Jahresprogramm Schuljahr 2018/2019

In den letzten zwei Jahren lag unser Schwerpunkt auf dem Erarbeiten und Einsetzen der Lernstrategien. In diesem Jahr setzen wir diese weiterhin regelmässig im Unterricht ein. Ein umfassende Elterninformation (zusätzlich zur Broschüre von Lara Weber) Broschüre Lernstrategien ist geplant:

  • Wozu sind Lernstrategien nützlich?
  • Welche Arten von Lernstrategien gibt es?
  • Welche Lernstrategien nutzen wir im Schulhaus verbindlich?

 

Pädagogischer Schwerpunkt ist die Beurteilung. Wir setzen uns mit den verschiedenen Beurteilungsformen auseinander und diskutieren über eine einheitlichere Handhabung. So sollen verschiedene Aspekte der Beurteilung (Prüfungen, Vorbereitung dazu...) klassenübergreifend wo sinnvoll einheitlicher werden. Beurteilung ist ein hoch komplexes Thema und ich bin gespannt, wohin wir uns als Schulhaus bewegen.

 

Dieses Jahr werden wir wieder eine Projektwoche durchführen. Das Thema lautet Weihermattfest.

 

Daneben laufen viele weitere Unterrichtsentwicklungsarbeiten, Projekte oder Arbeitsgruppen. Das ganze Schulprogramm finden Sie hier: 

Jahresprogramm 1819

 

Michael Gerber, 06.09.2018