Bericht Limmattaler und Fotos

Wir haben es in die Zeitung geschaft. Der Limmattaler hat über unser Fest berichtet:

https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/kletterbaum-und-balancier-parcours-kinder-gestalten-ihren-neuen-pausenplatz-134581243

 

Die Fotos vom Fest können hier angesehen und heruntergeladen werden:

https://www.schuleurdorf.ch/index.php?page_request=13&sorting=1&schuljahr=2018&nid=233

 

Herzlichen Dank an Tereza Smolik für die schönen und professionellen Fotos :-)

 

Michael Gerber,

12.6.2019


Unsere Projektwoche

Aina Kammer, 6. Klasse, 6. Juni 2019

Die Projektwoche wird von warmen Temperaturen und grellen Sonnenstrahlen eingeläutet. Nach und nach füllt sich der Pausenplatz mit Kindern, die voller Aufregung ihre Projektgruppe suchen. Überall ist aufgeregtes Getuschel zu hören. Alle freuen sich auf die bevorstehende Woche, die spannenden Aufgaben und die neuen Kameradinnen und Kameraden. Als der Schulgong ertönt, werden alle Kinder von ihren Lehrpersonen zu ihren neuen Arbeitsplätzen geleitet.

Manche trainieren in der Turnhalle, manche singen und tanzen im Singsaal und andere wiederum schreiben, basteln oder spielen in einem Klassenzimmer.

Im Schulhaus tritt eine merkwürdige Stille ein. In vielen Zimmern wird der Ablauf der Woche besprochen und ein Kennenlern-Spiel gespielt, um sich die neuen Gesichter besser merken zu können.

Die Arbeiten beginnen. Alle sind mit vollem Eifer dabei und haben sichtlich viel Spass zusammen. Ab und zu platzen Kinder der Reporter-Gruppe in die Zimmer herein, machen Fotos, drehen Videos oder führen mit einigen Kindern und Lehrpersonen spannende Interviews durch.

Aus dem Singsaal und dem Handarbeitszimmer hört man laute Musik und energetisches Gestampfe. Die Kinder geben alles und sind anscheinend sehr froh darüber, die Stunden im kühlen Schulhaus zu verbringen.

Auf dem Gang begegnet man bunt beklecksten Kindern, die nach einer kurzen Pause wieder die grossen Pinsel in die Hand nehmen und weiter die Kletterwand bemalen.

Mitten auf dem Pausenplatz bemalen Kinder in alten Hemden die grossen Tierfiguren oder zeichnen neue, farbige Hüpfspiele auf den Boden.

Nebenan entdeckt man schwitzende Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen und Helfer, die trotz stechender Hitze mit vollem Einsatz Löcher graben und Poller in den Hang einbetonieren.

 

Doch der Aufwand lohnt sich:
Alles, was wir in diesen Tagen gelernt, erarbeitet und kreiert haben werden wird am grossen Pausenplatzfest präsentieren und verkaufen.

Dann können wir voller Stolz allen Eltern, Lehrpersonen und Kindern unsere Zaubertricks, Tänze und Spiele vorführen, unsere gebastelten und gebackenen Sachen verkaufen und vor allem auch unseren neuen, selbst gestalteten Pausenplatz präsentieren.

Eine anstrengende, abwechslungsreiche und lustige Woche neigt sich dem Ende zu, die uns allen sicher noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.


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Weihermattfest

Liebe Schülerinnen und Schüler, geschätzte Eltern,

 

heute feierten wir mit unserem Weihermattfest den Abschluss der Projektwoche Schulhausfest und die Einweihung unseres neuen Pausenplatzes! Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die zum grossen Erfolg dieses Projektes beigtragen haben. Zu sehen, was wir gemeinsam erreichen können, macht mich stolz, Schulleiter vom Weihermatt zu sein. Danke! 

 

Michael Gerber,

6.6.2019

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Evakuationsübung Mittwoch 8. Mai

Heute um 11.30 haben wir unsere Evakuationsübung durchgeführt. Die Abläufe funktionierten gut. Die Lehrpersonen führten die Kinder innerhalb weniger Minuten aus dem Klassenzimmer in die Turnhalle. Mit dem Eintreffen der Feuerwehr waren alle Kinder in der Turnhalle versammelt. Die Feuerwehr kam mit mehreren Einsatzfahrzeugen, damit die Übung möglichst authentisch wirkt.

Neben dem Verlassen des Schulhauses und Sammeln der Kinder, evaluierten wir die Kommunikationsschnittstellen: Lehrpersonen - Schulleiter - Sicherheitsbeauftragter Schule - Einsatzleiter Feuerwehr.

Als Folge der Übung haben wir die Alarmlautstärke erhöht, damit dieser auf dem ganzen Schulareal besser hörbar ist. Auch passen wir die Schülerinnen und Schülerchekliste an.  

Die Übung hat uns bestätigt, dass wir für einen Ernstfall gut gerüstet sind.

 

Einen ausführlichen finden Sie im Limmattaler:

 

https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/keine-panik-trotz-brand-alarm-urdorfer-schueler-ueben-den-ernstfall-134449229

 

Michael Gerber,

8. Mai, 2019

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Gemeinsam für unseren neuen Pausenplatz

Eltern, Schulpfleger und unser Hauswart haben letzten Samstagmorgen unsere beiden Kletterbäume vom Kleinholz befreit und für den Transport bereitgemacht. Herzlichen dank allen für Ihren Einsatz! 

 

Michael Gerber, 16.4.

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Informatik in der Schule

Langsam aber sicher kommt die Informatik in der Schule an. In zwei Lektionen habe ich mit einer 4. Klasse mit Robotern gearbeitet. Dieses Thema ist spannend und vielseitig:

- Was ist ein Roboter?

- Was kann ein Roboter und was nicht?
- Was unterscheidet einen Roboter von uns Menschen?

- Was ist Zufall? Wie oft wird er links oder rechts abbiegen und warum?

- Programme müssen sprachlich exakt sein: Wenn ... dann... Gedankengänge müssen genau durchdacht und niedergeschrieben werden. Fehlt ein Element oder ist stimmt die Logik nicht, macht der Roboter nicht das gewünschte. Wie oft habe ich in meiner Kantizeit einen ; gesucht oder vergessen... .

 

Anfänglich sind die Kinder jeweils begeistert: Roboter und Tablets üben einen grossen Reiz auf sie aus. Wenn sie dann merken, dass das Ganze mit viel Denkarbeit verknüpft ist, ändert sich das Blatt bei einigen.

 

Michael Gerber, 04.04.2019


Hund auf Pausenplatz

Gestern Dienstag, 26.03.2019, war ein Hund unbeaufsichtigt auf dem Spielplatz unterhalb des Schulhauses. Er ist den Kindern nachgerannt und hat mit ihnen gespielt. Da es ein grosser Hund war, irgend ein Terrier, nahm eine Lehrerin ihn zu sich und leinte ihn an.

Ich informierte die Polizei, welche den Hund durch den eingepflanzten Chip identifizierte und der Besitzerin zurückbrachte. Das Ganze verlief reibungslos.

Auch wenn wir als Schule die Fantasie und Kreativität unsere Schülerinnen und Schüler schätzen und fördern: Die Polizei kam weder mit Blaulicht, noch musste sie Polizeihunde auf den Hund hetzen und schon gar nicht haben sie mit den Pistolen in die Luft geschossen. Ich bin froh, wenn Sie solche Aussagen (tatsächliche Aussagen von Telefonaten heute) kritisch hinterfragen. Danke ;-)

 

Michael Gerber,

27.3.2019


Social Media, Medien und Medienerziehung

Sehr geehrte Eltern,

ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bedanken, für das viele positive Feedback bezüglich des Infoblattes (Infoblatt März 19). Ich habe etliche Anrufe erhalten von Eltern, denen die Medienerziehung ihrer Kinder ein grosses Anliegen ist und zu Hause einen entsprechenden Umgang mit neuen Medien pflegen. Viele setzen Grenzen und sind mit ihren Kindern im Gespräch, was auf dem Smartphone abläuft.

In den Wochen seit dem Schreiben wurde das Thema ein paar Male in der Presse thematisiert. Zeitungen wie der Tagesanzeiger, 20 Minuten und der Blick haben Vorfälle auf den Titelseiten publiziert. Mobbing über Social Media, Drohungen, Beleidigungen, Nötigung, Sexting. Die Liste liesse sich verlängern und zeichnet ein schwarzes Bild. Dem ist entgegenzuhalten, dass die meisten Schülerinnen und Schüler neue Medien sinnvoll nutzen. Von denjenigen wird aber jeweils nichts geschrieben. Bringt keine Klicks!

Auch wurde die Zusammenarbeit von Schulen und der Polizei beschrieben. Wir erleben diese sehr positiv und unterstützend. Dem Vorwurf, mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen, der in Kommentaren zu Polizeiinterventionen in Schulen immer wieder zu hören ist (20 Minuten Story), kann ich nichts abgewinnen. Wir arbeiten mit der Jugendintervention zusammen. Das sind keine Haudegen oder Wild-West-Polizisten, sondern geschulte Fachleute, die das Ziel verfolgen, dass die Kinder und Jugendliche einen sinnvollen Umgang mit Social Media lernen und später keine ernsthaften Probleme mit dem Gesetz bekommen. Ich habe auf jeden Fall sehr positive Erfahrungen mit der Jugendintervention gemacht und werde weiterhin eng mit ihnen zusammenarbeiten.

Wir schiessen nicht mit "Kanonen auf Spatzen", aber geben "einen Schuss vor den Bug". Dieser kann hilfreich sein für diejenigen, die den Umgang mit Smartphone und Co noch lernen müssen. Gleichzeitig ist er ganz sicher wertvoll für die anderen, weil wir als Schule (und in Zusammenarbeit mit den Eltern als Dorf und Gesellschaft) ihnen signalisieren, dass wir in solchen Situationen handeln und nicht wegschauen.

Michael Gerber, 26.3.2019

 

 


Lernstrategien

Mit dem Start des zweiten Semesters schalten wir unsere umfassenden Informationen zum Projekt Lernstrategien online. Hier finden Sie:

  • Die Broschüre Lernstrateigen von Lara Weber
  • Informationen zu unseren Abmachungen im Weihermatt
  • Erklärungsvideos
  • Buchempfehlungen

Ein kleiner Vorgeschmack:

 

 

Mich Interessiert Ihre Meinung zu unserem Projekt Lernstrategien:
Rückmeldung zu unserem Projekt